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Produkte zum Begriff Totalitärer:

Abduramanova, Rushena: War das nationalsozialistische Deutschland ein totalitärer Staat?
Abduramanova, Rushena: War das nationalsozialistische Deutschland ein totalitärer Staat?

War das nationalsozialistische Deutschland ein totalitärer Staat? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Hitler Und Speer. "Gesichter Totalitärer Herrschaft" - Manfred J. Foerster  Kartoniert (TB)
Hitler Und Speer. "Gesichter Totalitärer Herrschaft" - Manfred J. Foerster Kartoniert (TB)

In den Psychogrammen von Hitler und Speer repräsentiert sich die gesamte Bandbreite der nationalsozialistischen Herrschaftsideologie ihres Vernichtungs- und Rassenwahns sowie ihrer technokratischen und bürokratischen Rationalität wieder die erst den Massenmord möglich gemacht hat. Metaphysisch betrachtet war Hitler die Inkarnation des absolut Bösen in der Politik welches nicht als eine exterritoriale Macht über die Menschheit gekommen ist sondern die totale Negation der Zivilisation begründet durch eine verbrecherische Ideologie. Hitler war der Rückfall einer bislang aufgeklärten Gesellschaft in die archaische Barbarei in der das Gesetz des Stärkeren herrscht und ein gnadenloser Auslesekampf die politischen Leitlinien bestimmt. Er wollte die Welt von einer historischen Vergangenheit der Aufklärung und Humanität befreien und das Gesetz der humanistischen Evolution aufheben weil dieses stets den Schwachen schützt. E.T.A. Hoffmann hat in seiner Erzählung Der Magnetiseur in der Figur des Alban jene dämonische Kraft literarisch vorweggenommen die in grenzenloser Macht in der Ödnis einer sinn- und moralentleerten Welt herrscht und in der es keinerlei ethische oder soziale Hemmungen mehr gibt. Die phantastischen Bilder der Morbidität und des Unterganges die E.T.A. Hoffmann entwarf und die noch in literarischer Ästhetik verblieben wurden durch Hitler indes in alleräußerster Konsequenz verwirklicht und bildeten somit die Grundlagen seiner Politik. Hitler war mit seiner grenzenlosen Machtentfaltung auf der politischen Bühne der Figur des Alban erschreckend ähnlich der den absoluten Willen zur Macht und Destruktivität verkörperte. So wie Alban vollkommen enthemmt ist war auch Hitler vollkommen enthemmt und deshalb in der Lage sich nicht nur über jede Form des menschlichen Zusammenlebens zu erheben sondern es abgrundtief zu verachten. Seine Vorstellung von der Vollendung der menschlichen Gemeinschaft bestand darin dass erst dann die Welt zur Ruhe kommt wenn der letzte Mensch den vorletzten Menschen umgebracht haben wird. Dann hat der ewige sozialdarwinistische Auslesekampf seine Aufgabe erfüllt. Politik war für ihn im Sinne dieser nihilistischen Philosophie nicht das Mittel zur Befriedung eines Gemeinwesens sondern diente lediglich dem Zweck zur totalen Zerstörung. Hitlers Rassenwahn hat die Schwelle zu einer Biopolitik überschritten deren Schatten ihre Vergangenheit überdauern und die technokratischen Bedrohungen der Zukunft bilden. Somit ist Hitler auch ein Produkt des modernen Zeitalters in der alles machbar zu sein scheint ohne jede Hemmungen und wo die Machbarkeit von Politik und Technologie der Moral übergeordnet ist. Hitler und Speer verkörpern daher jeder auf seine destruktive Weise die Doppelseitigkeit totalitärer Herrschaft in ihren Auswüchsen grenzenloser Vernichtungsabsichten und technokratischer und bürokratischer Perfektion. Speer war in diesem Sinne der Prototyp einer künstlerischen und technokratischen Elite derer sich - Hannah Arendt zufolge - nicht nur totalitäre Herrschaftsformen bedienen sondern die in jedem politischen System ihre tragende Rolle finden und sich immer wieder auf ihre bloße Funktion als Fachleute Juristen Künstler etc. zurückziehen um sich jeder politischer Verantwortung zu entziehen. Im rechtlichen Sinne befanden sich Speer und vergleichbare Funktionseliten frei von Schuld und Verantwortung im eigentlichen Sinne da sie keine Gesetze erließen keinerlei Willkürakte durchführten oder andere Menschen eigenhändig umbrachten. Sie zogen sich vielmehr auf angeblich unpolitische Positionen zurück um sich eine vorwurfsfreie Existenz zu sichern die sie wie Speer bis an ihr Lebensende hartnäckig verteidigten. Gleichwohl wäre ohne die Speers die Herrschaft des Nationalsozialismus als totalitäre Herrschaftsform kaum möglich gewesen.

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Charakter Totalitärer Herrschaftsformen. Psychogramme Des Bösen - Manfred J. Foerster  Kartoniert (TB)
Charakter Totalitärer Herrschaftsformen. Psychogramme Des Bösen - Manfred J. Foerster Kartoniert (TB)

In den in diesem Buch entwickelten Psychogrammen von Hitler Speer Himmler und Höß spiegelt sich die gesamte Bandbreite der nationalsozialistischen Herrschafts- und Vernichtungsideologie sowie ihres Rassenwahns und dessen bürokratische und technologische Umsetzung in den Todesfabriken (Hannah Arendt) der Vernichtungslager Auschwitz Birkenau Treblinka u.a. wider. E.T.A. Hoffmann hat in seiner Erzählung Der Magnetiseur in der Figur des Alban jene dämonische Macht in der Ödnis einer sinn- und moralentleerten Welt literarisch vorweggenommen in der es keinerlei ethische und soziale Hemmungen mehr gibt. Die phantastischen Bilder der Morbidität und des Unterganges die E.T.A. Hoffmann entwarf und die noch in literarischer Ästhetik verblieben wurden durch Hitler indes in alleräußerster Konsequenz verwirklicht und bildeten somit die Grundlagen seiner Politik. Hitlers Rassenwahn hat die Schwelle zu einer Biopolitik überschritten deren Schatten ihre Vergangenheit überdauern und sich gegenwärtig in politischen Prospekten Gehör verschaffen.

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Schirrmeister, Kendra: Zwischen autoritärer und totalitärer Diktatur. Das Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik
Schirrmeister, Kendra: Zwischen autoritärer und totalitärer Diktatur. Das Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik

Zwischen autoritärer und totalitärer Diktatur. Das Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Ist Nordkorea ein totalitärer Staat?

Ja, Nordkorea wird allgemein als totalitärer Staat angesehen. Die Regierung kontrolliert fast alle Aspekte des Lebens der Bürger,...

Ja, Nordkorea wird allgemein als totalitärer Staat angesehen. Die Regierung kontrolliert fast alle Aspekte des Lebens der Bürger, einschließlich der Medien, der Bildung und der Wirtschaft. Es gibt strenge Zensur und Überwachung, und jegliche Opposition gegen das Regime wird hart unterdrückt. Der Führer, Kim Jong-un, hat eine nahezu götterähnliche Autorität und wird als unantastbar angesehen. Die Bevölkerung lebt unter ständiger Angst und Kontrolle, was typisch für totalitäre Regime ist.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Diktatur Propaganda Repression Kontrolle Unterdrückung Opposition Zensur Verfolgung Isolation

Ist Deutschland in Wahrheit ein totalitärer Staat?

Nein, Deutschland ist kein totalitärer Staat. Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie, in der die Grundrechte und Freihei...

Nein, Deutschland ist kein totalitärer Staat. Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie, in der die Grundrechte und Freiheiten der Bürger durch das Grundgesetz geschützt sind. Es gibt eine Gewaltenteilung und eine unabhängige Justiz, die die Rechtsstaatlichkeit gewährleistet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

War Spanien unter Francisco Franco ein totalitärer Staat?

Ja, Spanien war unter Francisco Franco ein totalitärer Staat. Franco regierte das Land von 1939 bis zu seinem Tod 1975 und etablie...

Ja, Spanien war unter Francisco Franco ein totalitärer Staat. Franco regierte das Land von 1939 bis zu seinem Tod 1975 und etablierte eine autoritäre Diktatur. Unter seiner Herrschaft wurden politische Opposition und Meinungsfreiheit unterdrückt, es gab keine freien Wahlen und die Bevölkerung wurde durch Repression und Zensur kontrolliert.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum war die DDR unter Ulbricht totalitärer als unter Honecker?

Die DDR unter Ulbricht war totalitärer als unter Honecker, da Ulbricht eine strengere Kontrolle über die Bevölkerung ausübte und e...

Die DDR unter Ulbricht war totalitärer als unter Honecker, da Ulbricht eine strengere Kontrolle über die Bevölkerung ausübte und eine repressive Politik verfolgte. Unter Honecker gab es zwar immer noch Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Überwachung, aber es gab auch gewisse Lockerungen und eine gewisse Liberalisierung in einigen Bereichen. Honecker versuchte auch, das Image der DDR nach außen hin zu verbessern und internationale Anerkennung zu erlangen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
[Politische Rahmenbedingungen] Totalisierter Staatswelt Totalitärer Gedankenreform - Soul Constitution  C. M. Faust  Kartoniert (TB)
[Politische Rahmenbedingungen] Totalisierter Staatswelt Totalitärer Gedankenreform - Soul Constitution C. M. Faust Kartoniert (TB)

... primär die Wünsche des Publikums sekundär ist Ideologie ...

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Institut), Veranstaltung: Revolution als Kultur: Kultureller Wandel und Selbstinszenierung des bolschewistischen Russland 1917-1930er Jahre., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frau in der Sowjetunion.
Die Frau hat in der russischen bzw. sowjetischen Geschichte einen besonderen Patz. Sie wurde Jahrhunderte lang in einer patriarchisch dominierten Welt unterdrückt und als willenloses Wesen zweiter Klasse behandelt. Die schlagartige Umformung der Gesellschaft, die mit der Revolution von 1917 einherging, trieb die Sowjetischen Frauen und Männer nahezu über Nacht in ein rechtlich und institutionell radikal verändertes Rahmensystem. Die Umformung der sozialen Verhaltensweisen ließ sich nicht so kurzfristig erzwingen und war ein Zeit intensives und schwieriges Unterfangen. Die weitgreifenden politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen nach der Revolution hatten unmittelbaren Einfluss auf die Frau in der sowjetischen Gesellschaft. Die Veränderungen, die nicht nur uneingeschränkte Verbesserungen brachten, betrafen die sowjetisch Frau in den urbanen Zentren ebenso wie die Frau auf dem Land. Dorothy Atkinson drückt den Umstand folgendermaßen aus: ¿accidents of history have created unanticipated new problems; and some old problems have turned out to be unexpectedly resistant to solution¿ 

Die veränderte Rolle der Frau in der Sowjetunion in Gegensatz zu jener, die sie im imperialen Russland hatte, soll im Folgenden zum Thema gemacht werden. Das Ziel des Sowjetregimes war die Erziehung eines "neuen Menschen", d.h. eines Wesens, das völlig losgelöst ist von den alten Strukturen des Staates, der Gesellschaft, der Religion und das tauglich für die Umsetzung der kommunistischen Ideale wäre. Propaganda diente zur Verwirklichung dieser Ziele und war ein wesentliches Merkmal des Sowjetstaates (wie auch anderer totalitärer Staaten) und wurde in allen Lebensbereichen sehr stark eingesetzt. 

Die Emanzipation der Frau war ein entscheidender Aspekt in der marxistischen Ideologie. Sie thematisierte offen die zweifache Unterdrückung, die die Frau, besonders die Proletarierin, erfuhr: Zum einen die Unterdrückung Aufgrund ihres Geschlechts, was alle Frauen betraf. Zweitens, die Unterdrückung als Arbeiterin durch die Kapitalisten. (Krobitzsch, Claudia)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Institut), Veranstaltung: Revolution als Kultur: Kultureller Wandel und Selbstinszenierung des bolschewistischen Russland 1917-1930er Jahre., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frau in der Sowjetunion. Die Frau hat in der russischen bzw. sowjetischen Geschichte einen besonderen Patz. Sie wurde Jahrhunderte lang in einer patriarchisch dominierten Welt unterdrückt und als willenloses Wesen zweiter Klasse behandelt. Die schlagartige Umformung der Gesellschaft, die mit der Revolution von 1917 einherging, trieb die Sowjetischen Frauen und Männer nahezu über Nacht in ein rechtlich und institutionell radikal verändertes Rahmensystem. Die Umformung der sozialen Verhaltensweisen ließ sich nicht so kurzfristig erzwingen und war ein Zeit intensives und schwieriges Unterfangen. Die weitgreifenden politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen nach der Revolution hatten unmittelbaren Einfluss auf die Frau in der sowjetischen Gesellschaft. Die Veränderungen, die nicht nur uneingeschränkte Verbesserungen brachten, betrafen die sowjetisch Frau in den urbanen Zentren ebenso wie die Frau auf dem Land. Dorothy Atkinson drückt den Umstand folgendermaßen aus: ¿accidents of history have created unanticipated new problems; and some old problems have turned out to be unexpectedly resistant to solution¿ Die veränderte Rolle der Frau in der Sowjetunion in Gegensatz zu jener, die sie im imperialen Russland hatte, soll im Folgenden zum Thema gemacht werden. Das Ziel des Sowjetregimes war die Erziehung eines "neuen Menschen", d.h. eines Wesens, das völlig losgelöst ist von den alten Strukturen des Staates, der Gesellschaft, der Religion und das tauglich für die Umsetzung der kommunistischen Ideale wäre. Propaganda diente zur Verwirklichung dieser Ziele und war ein wesentliches Merkmal des Sowjetstaates (wie auch anderer totalitärer Staaten) und wurde in allen Lebensbereichen sehr stark eingesetzt. Die Emanzipation der Frau war ein entscheidender Aspekt in der marxistischen Ideologie. Sie thematisierte offen die zweifache Unterdrückung, die die Frau, besonders die Proletarierin, erfuhr: Zum einen die Unterdrückung Aufgrund ihres Geschlechts, was alle Frauen betraf. Zweitens, die Unterdrückung als Arbeiterin durch die Kapitalisten. (Krobitzsch, Claudia)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Institut), Veranstaltung: Revolution als Kultur: Kultureller Wandel und Selbstinszenierung des bolschewistischen Russland 1917-1930er Jahre., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frau in der Sowjetunion. Die Frau hat in der russischen bzw. sowjetischen Geschichte einen besonderen Patz. Sie wurde Jahrhunderte lang in einer patriarchisch dominierten Welt unterdrückt und als willenloses Wesen zweiter Klasse behandelt. Die schlagartige Umformung der Gesellschaft, die mit der Revolution von 1917 einherging, trieb die Sowjetischen Frauen und Männer nahezu über Nacht in ein rechtlich und institutionell radikal verändertes Rahmensystem. Die Umformung der sozialen Verhaltensweisen ließ sich nicht so kurzfristig erzwingen und war ein Zeit intensives und schwieriges Unterfangen. Die weitgreifenden politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen nach der Revolution hatten unmittelbaren Einfluss auf die Frau in der sowjetischen Gesellschaft. Die Veränderungen, die nicht nur uneingeschränkte Verbesserungen brachten, betrafen die sowjetisch Frau in den urbanen Zentren ebenso wie die Frau auf dem Land. Dorothy Atkinson drückt den Umstand folgendermaßen aus: ¿accidents of history have created unanticipated new problems; and some old problems have turned out to be unexpectedly resistant to solution¿ Die veränderte Rolle der Frau in der Sowjetunion in Gegensatz zu jener, die sie im imperialen Russland hatte, soll im Folgenden zum Thema gemacht werden. Das Ziel des Sowjetregimes war die Erziehung eines "neuen Menschen", d.h. eines Wesens, das völlig losgelöst ist von den alten Strukturen des Staates, der Gesellschaft, der Religion und das tauglich für die Umsetzung der kommunistischen Ideale wäre. Propaganda diente zur Verwirklichung dieser Ziele und war ein wesentliches Merkmal des Sowjetstaates (wie auch anderer totalitärer Staaten) und wurde in allen Lebensbereichen sehr stark eingesetzt. Die Emanzipation der Frau war ein entscheidender Aspekt in der marxistischen Ideologie. Sie thematisierte offen die zweifache Unterdrückung, die die Frau, besonders die Proletarierin, erfuhr: Zum einen die Unterdrückung Aufgrund ihres Geschlechts, was alle Frauen betraf. Zweitens, die Unterdrückung als Arbeiterin durch die Kapitalisten. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070926, Beilage: Paperback, Autoren: Krobitzsch, Claudia, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Revolution; Kultur; Kultureller; Wandel; Selbstinszenierung; Russland; Jahre, Warengruppe: HC/Geschichte/Regionalgeschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638812528, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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