Lokschuppen Herzberg/E
Hierbei handelt es sich um einen dreiständigen Lokschuppen mit davor im Freibereich befindlichen Kanälen. Die Länge der Schuppengleise waren für die damals eigesetzten Lokomotiven angepaßt. Im Außenbereich befand sich eigens ein Tiefbrunnen für das Speisewasser. Dieses wurde im Turmbereich gespeichert. Zur Bahnhofsseite hin befand sich der Kohlebansen mit zugehörigem Sockelkran und Hunte. Zu Reichsbahnzeiten wurde innerhalb aus dem Schuppengleis 3 (Bahnhofsgleis 10) ein sogenannten Kulturraum. Diesen nutzte man für Unterrichtszwecke und Feierlichkeiten.
Lageplan von 1927
Im Melderaum war immer eine aktuelle Wandtafel vorhanden
Blick zum Lokschuppen vom Bahnhofsgebäude
Heizwasserentnahme vom Tiefbrunnen Gleis 4
Blick zum Schuppen von Gleis3
Ansicht Schuppenportal mit 202 783
Ansicht vom Radelandweg
Frontansicht.Rechts neben dem Kanalgleis 8 sind noch die Reste vom Sockelkran zusehen. Links im Bild Prellbock für das Minol-Anschlußgleis und dahinter das zugemauerte ehem. Schuppengleis 3 mit zugehörigem Kulturraum
Ansicht vom Bahnhof ausgesehen
Ansicht vom Radelandweg
Rückansicht
Schuppengleis 8. Im Hintergrund eine Werkbank mit Werkzeugen
Schuppengleis 9
Blick auf Gleis 8.Der Im Schuppen befindliche Kanal war mit Klinkersteine ausgemauert und besaß eine verhältnismäßig niedrige Arbeitshöhe
Im Waschraum befanden sich 3 Waschbecken,1 Dusche und 1 Badewanne
Im Waschraum befand sich auch die Heizanlage für den Schuppen und deren Räume
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Im Pausenraum befanden sich 2 Liegen, 1 Kühlschrank, 1 Tisch mit Bestuhlung, Schränke für das Reinigungspersonal
Umkleideraum Lokpersonal
Vorraum zum Meldezimmer. Hier befand sich ein Kasten zur Ablage der Dienstpost nach Luckau und eine Tafel,an der La-Berichtigungengen und Fplo angebracht wurden. Daneben wieder eine Wandtafel
Melderaum mit Wandkasten zur Einsichtnahme der Dienstpläne
Melderaum
Ablagetisch im Melderaum
Lokführer Arnold Winkler bei seinem Vorbereitungsdienst im Kanal Gleis 8 (Schuppengleis 1)
Blick zum Anschlußgleis im Radelandweg des VEB Minol Herzberg/E
Für eine Verlängerung der Speisewasserleitung ( Heiz-und Kühlwasser ) im Außenbereich durfte ich mich über 45.- Mark freuen.
... der Anfang vom Ende
Hier Fotos aufgenommen am 11.03.2007












